Entwicklung eines zusammenhängenden Landschaftsparks in der Nördlichen Geraaue

Eine Bundesgartenschau bedeutet auch immer eine Beschleunigung der städtebaulichen Entwicklung. Zur Bundesgartenschau in Erfurt geschieht dies neben den beiden Ausstellungsflächen intensiv in der Nördlichen Geraaue.

Im Norden Erfurts entsteht ein zusammenhängender Landschaftspark: eine rund fünf Kilometer lange und mehrere hundert Meter breite naturnahe Idylle. Das ist die nördliche Geraaue, benannt nach dem kleinen Fluss Gera. Das gesamte etwa 60 ha große Gebiet wird umgestaltet. Unter dem Motto "Wir machen Stadtentwicklung" hat sich die Landeshauptstadt Erfurt zum Ziel gesetzt, beginnend in der Innenstadt bis in das nördliche Stadtgebiet entlang der Gera ein grünes Band zu schaffen.

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